Letztes Heimspiel der 1. Damenmannschaft – Doppelspiel-Wochenende für die Damen-2
Vorentscheitende Spiele im Kampf um den Klassenerhalt, der Relegation oder den Abstieg stehen an diesem Wochenende sowohl für die erste als auch für die zweite Volleyball-Damenmannschaft des TSV Ansbach an.
Am Samstag gastiert ab 15.00 Uhr der TSV Zirndorf bei den „Second Ladies“ in der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums. Mit nur einem Sieg und 13 Niederlagen sind die Gäste mit vier Punkten Träger der roten Laterne in der Bayernliga Nord. Tabellenvorletzter ist der TSV Ansbach-2, der nach drei Siegen und 11 Niederlagen zehn Punkte auf seinem Konto verbucht. In der Hinrunde gab es einen klaren 3:0-Sieg der Ansbacherinnen. Auf dem Relegationsplatz befindet sich der TV Fürth 1860 mit 12 Punkten nach vier Siegen und elf Niederlagen. Bereits einen Tag später ist das Team um Headcoach Stephan Schröder ab 16.00 Uhr beim Tabellensechsten TSV Lengfeld zu Gast, dem man sich in der Hinrunde mit 0:3 beugen musste. In beiden Begegnungen steht Rosalie Laaß nicht zur Verfügung. In ihren letzten zwei Spielen haben die „Second Ladies“ Fürth und VG Bamberg (Tabellensiebter) zum Gegner.
Zum letzten Heimspiel der Saison empfängt die 1. Damenmannschaft in der Regionalliga Südost ebenfalls am Samstag in der Sporthalle des ThG’s ab 19.00 Uhr den FC-DJK Tiefenbach. Das Team aus Niederbayern ist Tabellenvierter (25 Punkte, acht Siege, sieben Niederlagen); Ansbach belegt den siebten Tabellenplatz (19 Punkte, sechs Siege, neun Niederlagen) vor dem TSV Eiselfing (17 Punkte, sechs Siege, sechs Niederlagen), der den Relegationsplatz einnimmt. Allerdings liegt Ansbach nur einen Punkt hinter dem Tabellensechsten VGF Marktredwitz (20 Punkte, sieben Siege, sieben Niederlagen). Sowohl Eiselfing als auch Marktredwitz hat Ansbach in seinen letzten beiden Spielen zum Gagner. Headcoach Armin Hoefer muss auf Rosalie Laaß, Hanna Benecke, Nina Retsch und Lea Bomsdorf verzichten. Wie bereitet sich die Mannschaft auf die restlichen Spiele vor? „Wir trainieren sehr spielerisch und versuchen so, zumindest etwas die fehlende Spielpraxis auszugleichen, die sich aufgrund des Spielplans ergab. Es stehen drei extrem wichtige wie schwere Spiele vor uns, die über Abstieg, Relegation oder Klassenerhalt entscheiden. Samstag ist davon das letzte Heimspiel bei dem wir jede Unterstützung gut gebrauchen können.“ In Tiefenbach gewann Ansbach im Tiebreak (25:21/21:25/22:25/25:25/15:13).


