Schwimmen

Frauen mit starker Leistung beim DMS-Bezirksligawettkampf im Ansbacher Aquella auf Platz 2

Toller Wettkampf, super Organisation – so hieß es am letzten Samstagabend, nachdem gegen 18:00 Uhr der letzte Lauf beendet wurde. Dank vieler Helfer und der Unterstützung des TSV Katzwang im Protokoll, der Startanlage der SG Fürth, einem engagierten Kampfrichterteam und der Mithilfe bei Aufbau und Verpflegung durch das Aquella-Team und Bistro wurde es eine perfekte Veranstaltung. Auch sportlich konnte die Schwimmabteilung des TSV 1860 Ansbach am Ende des Tages sehr zufrieden sein. Platz 2 bei den Frauen mit 11792 Punkten und Platz 7 bei den Männern mit 6512 Punkten.

Die Männermannschaft mit Sebastian Glaser, Nikita Wagengut, Tobias und Elias Wilde, Tom Sürsal, Erik Gensch, Lars Kleimann, Zsolt Jenei, Aaron Tiedemann und Yaron Beckhoff musste einige Ausfälle (u.a. Frank Sauer, Tilman Botsch, Christian Ziebuhr) kompensieren und schlug sich dafür wacker. Die meisten Punkte steuerte Zsolt Jenei (2008) mit 1450 und 5 Starts bei. Seine Punktbeste Leistung erzielte er über 200m Freistil in 2.26,34 (305 Pt.). Tobias Wilde (1978) kam bei 4 Starts auf 1187 Punkte, davon 337 für 28,59 sec. über 50m Freistil. Sebastian Glaser (1997) mit 956 Punkten bei 4 Starts steuerte über 50m Schmetterling in 33,87 sec. 249 Punkte bei. Auch die anderen Männer gaben alles und erreichten einige Bestzeiten im heimischen Aquella. Platz 1 bei den Männern holte sich die SG Fürth, vor dem TSV Katzwang und Delphin Herzogenaurach.

Die Damenmannschaft des TSV 1860 Ansbach hatte sich eine vordere Platzierung vorgenommen und startete am Wettkampftag in Bestbesetzung. Es entwickelte sich über den Tag ein Dreikampf an der Spitze zwischen der SG-Frankenhöhe, der SG Fürth und den Ansbacherinnen. Nach dem 1.Abschnitt trennten die 3 Mannschaften nur 330 Punkte. Am Ende hieß es Platz 1 für die Damen der SG-Frankenhöhe mit 12703, Platz 2 TSV 1860 Ansbach mit 11792 und Platz 3 SG Fürth mit 11559 Punkten. Dabei profitierte der TSV am Ende von einem verpassten Start der Fürtherinnen über 50m Freistil und schob sich so auf Platz 2. Allen voran Melanie Wellenberg (1973). Die ehemalige Olympiastarterin über 4x100m Freistil in Sidney im Jahr 2000 holte bei 5 Starts 2165 Punkte, davon allein 488 für 28,98 über 50m und 478 für 1:04,52 über 100m Freistil. Ihre Gesamtpunktzahl war die Zweitbeste im gesamten Wettkampf, bei Männern und Frauen zusammen. Besser war nur Emma Glück (2009) von der SG-Frankenhöhe mit 2167 Punkten. Die weiteren Ansbacher Mädels Caroline Reif, Julia Honold, Alina Wagengut, Maja Gießmann, Cora Kline, Jazlyn Symak, Sophie Schmidt, Lisa Bauer und Charlotte Abraham überzeugten mit starken Zeiten und Punkten. Jazlyn Symak (2007) gewann die 200m Lagen in 2:46,11 und steuerte hier 392 Punkte bei. Des Weiteren Julia Honold mit jeweils 412 Punkten über 50 und 100m Freistil in 30,68 und 1:07,49. Charlotte Abraham (2010) über 100m Brust in 1:29,30 und 340 Punkten, Maja Giessmann (2005) über 200m Freistil in 2:35,91 und 354 Punkten, Caroline Reif (1998) über 50m Rücken in 34,00 und 408 Punkten sowie Alina Wagengut (2010) in 35,78 und 350 Punkten ebenfalls über 50m Rücken, um hier nur einige zu nennen. Lisa Bauer, ehem. Braun (1989) verbessert sich über die 1500m Freistil gegenüber dem Vorjahr von 24:00,67 auf 22:42,92 und erreichte 295 Punkte. Die Aufstellung der TrainerInnen Andrea Tsuno-Symak, Lisa Bauer und Frank Sauer erwiesen sich am Ende als perfekt und bescherten ihnen den verdienten Erfolg.

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