Volleyball

U20-Volleyballerinnen: 3. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft

Bei der Bayerischen U20-Meisterschaft, die am vergangenem Wochenende in Ansbach stattfand, belegten die Mädels von Headcoach Wolfgang Hüttinger den 3. Platz hinter den Roten Raben aus Vilsbiburg und dem TV Planegg-Krailling. In der Vorrunde traf der TSV Ansbach auf den TSV Mühldorf und den TB ASV Regenstauf. Gegen die Mädels vom Inn behielt Ansbach mit 25:21/25:18 die Oberhand, während man sich gegen Regenstauf mit 18:25/23:25 geschlagen geben musste. Im Halbfinale hatte man die Roten Raben aus Vilsbiburg, die als Topfavoritinnen eingestuft wurden, zum Gegner. Der Gastgeber bot den Spielerinnen aus Niederbayern Paroli und gewann den ersten Satz mit 25:22. Den 2. Satz musste man mit 18:25 abgeben, sodass die Entscheidung im Tiebreak fallen musste. Hier schien sich eine Überraschung anzubahnen. Die Ansbacherinnen gingen mit 4:0 in Führung und bauten den Vorsprung auf 10:4 aus. Ab diesem Zeitpunkt ging das notwendige Selbstvertrauen verloren. Das druckvolle Angriffsspiel, mit dem der Gegner große Mühe hatte, war plötzlich wie weggeblasen. Die harmlosen Sicherheitsbälle dienten den Vilsbiburgerinnen als Vorlage für einen variablen Spielaufbau, der mit einem erfolgreichen Angriff abgeschlossen wurde. Der Ausgleich erfolgte beim Stande von 11:11. Auch die Schlussphase gehörte den Roten Raben, die mit 15:12 gewannen. Damit war die Chance, sich für den Regionalentscheid zu qualifizieren, bei dem die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ausgespielt wird, vertan. Im Spiel um die Bronze-Medaille hatten die Ansbacherinnen, wie bereits in der Vorrunde, wieder Regenstauf zum Gegner. Mit 21:25/25:21/15:9 gelang die Revanche. Trotz der verspielten Möglichkeit zur Endspielteilnahme konnte man mit dem dritten Platz zufrieden sein, zumal mit Rosalie Laaß, Theresa Gansmeier, Lara Schneider und Maya Limbacher vier Stammspielerinnen fehlten. Bayerischer Meister wurden die Roten Raben aus Vilsbiburg, die im Endspiel gegen TV Planegg-Krailling mit 25:21/25:22 die Oberhand behielten.

Für Ansbach waren erfolgreich: 10, Lara Baumann, Svenja Baumann, Emma Dittrich, Finja Franz, Carla Franz, Elena Hoherz, Marlene Maruhn, Lotta Reinsch, Aljana Rutkowski, Dominika Schäfer, Ateeqa Shamshad, Laura Talkovski

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